Hornauer Stoibrecher

hier vor dem Nordstetter Schloss

Brecher vor dem Schloss

Stoibrecher vor dem Eingang des Nordstetter Schlosses.

Stoibrecher vor der Kirche

Im Hintergrund die Nordstetter Kirche und das Pfarrhaus.

Brecher vor Kirche

Hornauer Stoibrecher vor der Nordstetter St. Mauritius Kirche

Stoibrecher beim Umzug

Brecher 2014 in Oberkirch ...Foto von Jan Straub

 

Pressebericht Hauptversammlung SchwaBo

Der eigene Fasnetsball steht als Glanzlicht über dem Jahresrückblick

Von Angela Baum  |
Schwarzwälder-Bote, 08.01.2018 20:21 Uhr

 

Horb-Nordstetten. Im Beisein des Horber Grafenpaares hielten die Hornauer Stoibrecher der Narrenzunft Horb am Freitagabend ihre Hauptversammlung ab. Gruppensprecher Markus Blank blickte auf ein ereignisreiches Jahr 2017 und eine schöne Fasnetszeit zurück.

Die Fasnetsaison 2017 sei eine besondere gewesen, da die Gruppe ihre eigene Stoibrecherfasnet veranstaltet hatte. Viel Organisatorisches war diesem Ereignis vorgeschaltet, doch der Abend sei ein voller Erfolg gewesen.

„Wer nicht dabei war, hatte wirklich etwas verpasst“, meinte Markus Blank. Die Halle sei bis zum Rand mit Stoibrechern gefüllt gewesen, die Stimmung war von Anfang an großartig.

Weiterer Höhepunkt 2017 war der Auftritt am Eröffnungsball der Narrenzunft Horb

Das Programm hatte für jeden etwas zu bieten, etwa „Hang-Over-Girls“, Rotkäppchen und der Wolf, die Jungbrecher mit einem Lied „Ich und mein Brecher“ oder eine regelrechte Brecherstaffel. Zudem sei Blank von vielen Seiten großes Lob für den Stoibrecherball zugetragen worden.

Die Stoibrecher waren aber auch auswärts unterwegs, etwa in Tübingen-Bühl oder in Bildechingen. In Nordstetten waren die Stoibrecher auch auf dem Geisbockball, hier sei der Spaß nicht zu kurz gekommen. Ein weiteres Highlight der Fasnet sei der Eröffnungsball der Narrenzunft Horb gewesen. Im Sommer dann folgte das Grillfest, das gut besucht gewesen sei. Spielgeräte waren für den Stoibrecher-Nachwuchs aufgebaut worden, zudem gab es Steaks und Bier.

Markus Blank betonte bezüglich der Sprungdisziplin an der Fasnet, dass nur dunkle, also braune oder schwarze, Schuhe geduldet würden. Und Trinkbecher müssten die Hästräger unter dem Häs verschwinden lassen. Bei den Ehrungen wurde Jan Straub für den Sieg beim Ehrenscheibenschießen geehrt. 40 Jahre mit dabei sind bei den Stoibrechern Jürgen Brendle, Ralph Gunkel und Arnold Maier. Für 25 Jahre wurden Alexander Guth, Frank Schneiderhan, Sandra Traxler und Thomas Winz geehrt.

Neu aufgenommene „Brecher“ absolvieren in der Versammlung die Sprungprobe

Catrin Helber und Timo Plocher sind zehn Jahre dabei. Bei seinem Ausblick auf die Fasnet 2018 bat Markus Blank alle, bei den Arbeitsdiensten fleißig mitzuhelfen und sich nicht kurzfristig zu entschuldigen und abzusagen.

Blank ging auch auf das Jubiläum der Narrenzunft Nordstetten ein. Sajoscha Ott als Vorsitzender der Nordstetter Narrenzunft kam ebenfalls zu Wort. Ott bat die Stoibrecher, der Narrenzunft beim Ausrichten des Jubiläums zu helfen und am 3. Februar die Bar zu übernehmen. Dies wurde so beschlossen.

Neu in die Stoibrecher-Gruppe aufgenommen wurden Lukas Grünwald, Marius Schneiderhan, Tim Zimmermann, Franziska Hierath und Anja Gunkel. Sie absolvierten in der Hauptversammlung eine Sprungprobe.

Das Täfele wird 2018 von Nele Lehmann und Felix Gunkel getragen. Auch Schriftführer Ralph Brakopp ließ die Fasnet 2017 Revue passieren und zeigte die Höhepunkte der Saison auf, etwa das Maskenabstauben, den Stoibrecherball oder die Umzüge, an denen die Brecher beteiligt waren.

Auch beim Kinderball waren die Stoibrecher dabei, ebenso bei der Schlüsselübergabe an das Grafenpaar. Ein tolles Highlight sei auch der Umzug am Rosenmontag gewesen, der bei Königswetter stattfand. Brakopp berichtete auch, dass die Stoibrecher Stoff für neues Häs geordert hätten, künftig koste ein neues Häs 1200 Euro, da der Stoff nur noch über die Firma Steiff geordert werden könne.

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